12-20-2025, 23:24 - Wörter:
Akuma “Shadow” Noir
And soon you'll learn the art of never getting caught.
Wesen: Mensch
Alter: 28
Beruf: Auftragskiller
Wohnort: Mal hier, mal dort.
Alter: 28
Beruf: Auftragskiller
Wohnort: Mal hier, mal dort.
Für den RL-Bereich angedacht, aber offen für alles.
FAMILY
BLOOD IS THICKER THAN WATER
Mutter | Vater |
Aiko Noir Status: womöglich lebend Drogen sind die große Liebe. Sie bekam Akuma in jungen Jahren, nachdem sie seinen Vater kennenlernte. Sie heirateten nach seiner Geburt. Doch die Drogen waren immer wichtiger. Die ersten Lebensjahre, war sie noch recht klar und liebevoll, doch ab einem gewissen Punkt der Sucht, ging es dann bergab. | Ichiro Noir Status: womöglich lebend Ähnlich wie bei der Mutter, war die Sucht immer größer. Akuma war von Anfang an eher ein Dorn in seinem Auge, aber er hat sich immerhin ein wenig bemüht, als Akuma noch unter 3 war. Ab da entfernte er sich immer weiter von ihm, bis selbst er nur noch eine Hülle seiner selbst wurde. |
Geschwister | Sonstige |
keine | Oba-san Eine ältere Dame, die Akuma oft Zuflucht und Geborgenheit bot, als er als Kind/Jugendlicher durch die Gassen im Viertel streifte. Sie gab ihm Essen und bot ihm einen sicheren Schlafplatz. Es war das nächste Gefühl der Zuneigung und Liebe, die er kennenlernte. |
THE SOUL INSIDE YOU
SHOW US YOUR TRUE SELF
Abilities
how you are
Bildung: Nie in der Schule gewesen. Alles was er weiß, hat er sich entweder selber beigebracht oder Oba-san. Durch seine Intelligenz, lernte er schnell und da er sehr wissbegierig ist, immer wieder neue Dinge.
Waffenkunde: Waffen sind sein Element. Von Pistole zu Gewehr. Alle kann er blind auseinander nehmen und wieder zusammensetzen. Mechanismen kann er am Klang erkennen.
Tarnung: Er ist wie sein Spitzname sagt, ein Schatten. Dunkelheit ist sein Revier. Quasi unsichtbar und lautlos tötet er.
Waffenkunde: Waffen sind sein Element. Von Pistole zu Gewehr. Alle kann er blind auseinander nehmen und wieder zusammensetzen. Mechanismen kann er am Klang erkennen.
Tarnung: Er ist wie sein Spitzname sagt, ein Schatten. Dunkelheit ist sein Revier. Quasi unsichtbar und lautlos tötet er.
the Past
Akuma Noir wuchs im Drogenviertel von Kyoto auf. Seine Eltern waren Junkies, körperlich anwesend, geistig längst verschwunden. Schon früh war er auf sich allein gestellt. Hunger, Gewalt und Einsamkeit formten seinen Alltag. Trotzdem war er kein gebrochenes Kind. Er war still, aufmerksam und ungewöhnlich intelligent. Lesen, Schreiben und Denken brachte er sich selbst bei – mit weggeworfenen Büchern und gestohlenen Zeitungen. Schule kannte er nur von außen, doch sein Verstand war schärfer als der vieler Gebildeter.
Inmitten dieses Elends gab es eine Ausnahme. Eine ältere Frau, von allen Oba-san genannt, lebte in einem kleinen, Haus nahe der Gassen. Sie stellte keine Fragen. Wenn Akuma klopfte, ließ sie ihn herein. Gab ihm warmes Essen, saubere Kleidung, manchmal einfach nur einen Platz zum Schlafen. Für sie war er kein Straßenkind, kein Problem – sondern ein Junge. Bei ihr erlebte er zum ersten Mal etwas, das Nähe, Geborgenheit und Familie ähnelte. Sie sprach leise, lächelte oft und behandelte ihn mit einer Selbstverständlichkeit, die ihn verwirrte. Er lernte dort, dass Wärme existierte – und dass sie zerbrechlich war. Als er etwa 15 war, starb die Frau. Als man sie fand, war es zu spät. Für ihn war es der Moment, in dem er verstand:
Alles, was man liebt, kann einem genommen werden.
Kurz darauf verschwand er aus Kyoto. Er schloss sich kriminellen Kreisen an, zunächst als Bote und Späher. Seine größte Stärke war seine Unauffälligkeit. Er bewegte sich lautlos, beobachtete präzise, verschwand spurlos. Mit der Zeit entdeckte man sein außergewöhnliches Talent im Umgang mit Waffen. Schießen war für ihn instinktiv. Waffen verstand er. Waffen lebte er.
Als man versuchte, ihn zu kontrollieren, tötete Akuma die richtigen Menschen – und verschwand. Er verließ Japan mit falschen Identitäten und arbeitete sich durch die Untergründe der Welt. Überall hinterließ er denselben Eindruck: lautlos, effizient, unsichtbar.
So entstand sein Name: Shadow.
Niemand kennt sein Gesicht. Auftraggeber sehen ihn selten, wenn überhaupt nur mit einer Maske. Er arbeitet für jeden, solange das Geld stimmt. Moral ist für ihn bedeutungslos.
Vorstrafen existieren nicht. Beweise ebenso wenig.
Doch tief in ihm existiert noch eine Erinnerung:
Ein kleines Haus. Warmes Essen. Eine sanfte Stimme.
Es ist der einzige Grund, warum Akuma weiß, was Liebe war –
und warum er sich geschworen hat, sie nie wieder zuzulassen.
Denn Gefühle machen sichtbar.
Und Sichtbarkeit tötet.
Inmitten dieses Elends gab es eine Ausnahme. Eine ältere Frau, von allen Oba-san genannt, lebte in einem kleinen, Haus nahe der Gassen. Sie stellte keine Fragen. Wenn Akuma klopfte, ließ sie ihn herein. Gab ihm warmes Essen, saubere Kleidung, manchmal einfach nur einen Platz zum Schlafen. Für sie war er kein Straßenkind, kein Problem – sondern ein Junge. Bei ihr erlebte er zum ersten Mal etwas, das Nähe, Geborgenheit und Familie ähnelte. Sie sprach leise, lächelte oft und behandelte ihn mit einer Selbstverständlichkeit, die ihn verwirrte. Er lernte dort, dass Wärme existierte – und dass sie zerbrechlich war. Als er etwa 15 war, starb die Frau. Als man sie fand, war es zu spät. Für ihn war es der Moment, in dem er verstand:
Alles, was man liebt, kann einem genommen werden.
Kurz darauf verschwand er aus Kyoto. Er schloss sich kriminellen Kreisen an, zunächst als Bote und Späher. Seine größte Stärke war seine Unauffälligkeit. Er bewegte sich lautlos, beobachtete präzise, verschwand spurlos. Mit der Zeit entdeckte man sein außergewöhnliches Talent im Umgang mit Waffen. Schießen war für ihn instinktiv. Waffen verstand er. Waffen lebte er.
Als man versuchte, ihn zu kontrollieren, tötete Akuma die richtigen Menschen – und verschwand. Er verließ Japan mit falschen Identitäten und arbeitete sich durch die Untergründe der Welt. Überall hinterließ er denselben Eindruck: lautlos, effizient, unsichtbar.
So entstand sein Name: Shadow.
Niemand kennt sein Gesicht. Auftraggeber sehen ihn selten, wenn überhaupt nur mit einer Maske. Er arbeitet für jeden, solange das Geld stimmt. Moral ist für ihn bedeutungslos.
Vorstrafen existieren nicht. Beweise ebenso wenig.
Doch tief in ihm existiert noch eine Erinnerung:
Ein kleines Haus. Warmes Essen. Eine sanfte Stimme.
Es ist der einzige Grund, warum Akuma weiß, was Liebe war –
und warum er sich geschworen hat, sie nie wieder zuzulassen.
Denn Gefühle machen sichtbar.
Und Sichtbarkeit tötet.
Teamstuff
all important things
Avatar | Mackenyu |
REGELPASSWORT | Wolfswurz |
GESUCH? | Aktuell nicht |
WEITERGABE? | NEIN |



Akuma „Shadow“ Noir

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